Der FDP Ortsverband Nürtingen lädt ein zu einer Veranstaltung am 03. Mai ab 19:30 in der Kreuzkirche Nürtingen.

Freude über die „Ulrichslinde“. von links: Pfarrer Joachim Schilling, Christoph Weiler, Hosam el Miniawy, Dieter Weiler, Herta Noll, Matthias Kohn, Daniel Aichinger
Am 12. Juli vergangenen Jahres verstarb Dr. Ulrich Noll. Den Bürgerinnen und
Bürgern ist Dr. Noll nach wie vor in bester Erinnerung. Seine aufrichtige Herzlichkeit, seine Glaubwürdigkeit und sein großes Engagement für die Bürger haben ihm große Beliebtheit und Vertrauen weit über Parteigrenzen
hinaus eingebracht. Sein Tod hinterließ nicht nur in seiner Familie, sondern auch in der ganzen Gemeinde eine nicht zu schließende Lücke. Sein Andenken zu bewahren, liegt uns allen am Herzen!
In Dr. Ulrich Nolls Todesnacht stürzte ein Sturm den Robinien-Baum auf dem Kirchplatz der evangelischen Kirche in Grötzingen. Das Bild des geknickten Baums, das Pfarrer Joachim Schilling auf Dr. Nolls Trauerfeier in seiner sehr persönlichen Trauerrede verwendete, hinterließ bei allen Trauergästen tiefen Eindruck. Für den FDP-Ortsverband Aichtal stand sofort fest, dass wir an Stelle der geknickten Robinie einen neuen Baum pflanzen werden und dem Kirchplatz eine neue, langlebige Zierde schenken wollen. Gleichzeitig soll damit aber auch der Kreis geschlossen werden und Dr. Ulrich Noll nicht als der geknickte Baum in Erinnerung bleiben. Vielmehr soll der neue Baum als „Ulrichslinde“ eine lebende Erinnerung an Dr.
Nolls Energie und Einsatz sein, die er für seine Mitmenschen aufbrachte.
In der Karwoche war es nun soweit. Nach Rücksprache mit Pfarrer Schilling und dem Kirchengemeinderat, denen wir an dieser Stelle herzlich für die gute Zusammenarbeit danken, stand fest, dass eine Winterlinde den Platz künftig zieren soll. Dieter Weiler hatte den neuen Baum geordert, Adalbert Bund stellte für den Transport einen seiner LKW mit Kran zur Verfügung und Matthias Kohn hatte alles Notwendige für die Pflanzung organisiert und holte die Linde auch ab. Allen Dreien sei an dieser Stelle ausdrücklich für ihren großen Einsatz gedankt! (Verfasser: Daniel Aichinger)
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.
Deutschland wird sich an der Beobachtermission in Syrien beteiligen. Das hat das Bundeskabinett am 16. Mai beschlossen. Bis zu zehn unbewaffnete Militärbeobachter sollen nach Syrien entsendet werden, um die UN bei der Umsetzung des Kofi-Annan-Friedensplans zu unterstützen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Aber wir wollen helfen, damit die Gewalt endet und ein Flächenbrand in der Region verhindert werden kann”, erklärte Außenminister Guido Westerwelle.
Beim Besuch des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai in Berlin haben Deutschland und Afghanistan ein Abkommen über ihre künftige Zusammenarbeit beschlossen. Von dem Partnerschaftsabkommen gehe das klare Signal aus, dass Deutschland die Afghanen auch nach 2014 nicht im Stich lassen wird, betonte Außenminister Guido Westerwelle. Es leiste einen „wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilisierung Afghanistans”.